Nachhaltiges Linkbuilding betreiben

SEOs und Internet Marketer sind sich einig: Linkbuilding wird immer schwieriger. Und das liegt daran, dass Google immer besser darin wird Verstösse gegen die Qualitätsrichtlinien aufindig zu machen. Wer Links aus Linkwüsten bezieht oder auf Footer Links setzt kann vom Crawler schon algorhitmisch erkannt werden. Auch viele Artikelverzeichnisse und Webkataloge sind schon lange abgestraft und es ist kein Geheimnis mehr, dass die Links aus Webkatalogen oder Artikelverzeichnissen nicht mehr so viel Power haben wie dies noch vor Jahren der Fall war. Inzwischen muss man deutlich mehr Zeit investieren, denn auch der klassische Linktausch bei dem man sich ein Netzwerk aus Satellitendomains aufbaut und diese anschließend wenn alle Domains projektiert sind zum Linktausch verwendet. Doch auch diese Methode ist nicht mehr die beste. Reziproke Links sind schon lange verpöhnt und um nicht entdeckt zu werden, muss man sich immer größere Linktausch-Netzwerke einfallen lassen und organisieren.

Wer besonders auf Nummer sicher gehen will, sollte diese Netzwerke zum einen auf verschiedenen IP-Adressen anlegen und auch unterschiedliche Konten für Google Analytics und die Google Webmaster Tools verwenden, wenn man diese überhaupt verwenden möchte. Doch was noch viel wichtiger ist, ist dass die Domains unterschiedliche Backlinkprofile haben. Setzt man zum stärken der Satellitendomains nicht ausschließlich auf die so genannten Low-Budget Links aus Artikelverzeichnissen, Foren, Frageportalen, Do-Follow-Blogkommentaren, Social Bookmarks oder von kostenlosen Bloghostern. Stattdessen hat man bessere Karten wenn man mehr Zeit in den Linkaufbau setzt und auch mit kreativen Ansätzen arbeitet.

So kann man Links aus der Bloggosphäre mobilisieren in dem man speziellen viralen Content erstellt. Hier eignen sich besonders Videos oder Bilder wie Comics und ähnliches. Diese werden dann von Bloggern gerne aufgegriffen und als Webfundstücke weitergegeben und weitergebloggt. So kann man schnell viralen Content verbreiten und viele Links aus der Bloggosphäre bekommen zusätzlich dazu erhält man noch Beachtung über die Social Media Kanäle wie Facebook und Twitter, die für Google spätestens im Jahre 2011 nicht uninteressant sind und gegebenenfalls schon bald als Ranking-Faktor herangezogen werden.

Wer sich in die Hände von professionellen Linkbuildern begeben will kann außerdem auch ganze Backlink Pakete im Internet erwerben. Diese bestehen dann häufig aus Links aus Pressemeldungen oder aus Blogbeiträgen aber auch Links von statischen Webseiten. So erhält man ein gut durchmischtes Backlinkprofil mit sehr unterschiedlichen Quellen das insgesamt sehr natürlich aussieht. Auch im Hinblick auf die Anchortexte zahlt sich die Abwechslung aus, so umgeht man eine Anchor-Text Penalty und das ganze Profil wirkt insgesamt natürlicher als der Backlinkaufbau mit reinen Keywords im Anchortext. Dabei muss man natürlich immer beachten, dass es dennoch oft sinnvoll sein kann auf Unterseiten mit den passenden Linktexten zu setzen. Bei dem Linkbuilding für einen Sexshop würde ich zum Beispiel einen Link auf die Unterseite über ein Analplug setzen.

 

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